Exposé deutsch, Trailer - alexanderbolz-film

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Exposé deutsch, Trailer

Postleitzahl 00187

Dokumentarfilm
"Postleitzahl 00187"


Diese Dokumentation ist die Momentaufnahme eines römischen Stadtteils
im Wandel der Zeiten (1982/2012)

Das XVIII. Quartiere ist ein Stück Rom abseits der ausgetretenen touristischen Pfade. Ein ganz normaler Stadtteil, wo Menschen leben und arbeiten. Mit Bars, Cafés, Behörden und Läden. Jedermann muß hier durch. Seit 1982 hat sich einiges verändert und einiges ist geblieben.
Das hat gesellschaftliche, politische und ökonomische Gründe, denn diese Stadt ist mehr als ein Ort für Touristen wie allgemein gern angenommen wird.

Das Quartiere wird gerahmt, oben von der Porta Pia, wo die Wiege des modernen Italiens stand, links von der Via XX.Settembre, einer geschichtsträchtigen Straße, unten von der Via Nazionale, wo sie von der Via Quattro Fontane geschnitten wird, die zur Spanischen Treppe geht, und rechts von S. Maria Maggiore, einer der Hauptkirchen Roms und Stazione Termini, dem römischen Zentralbahnhof.

Der Film gliedert sich in sieben Kapitel. Wir folgen diesen Grenzen und sehen dabei die Gegenwart und die Veränderungen einer Stadt, die kein Museum ist, sondern erfüllt von sprudelnder Lebendigkeit. Dabei wird der Zuschauer hineingeführt in die Erinnerung an diese Orte in den 1980er Jahren. Und wir treffen die Menschen, die hier leben und arbeiten.

Ich kenne dieses Quartiere Roms sehr gut und das seit 30 Jahren, habe hier selbst lange gelebt und kehre regelmäßig dorthin zurück. So kommt der Blick auf diesen Stadtteil von tief innen und von außen zugleich. Er ist somit subjektiv und objektiv in einem. Darstellung der Gegenwart und Reflexion der Vergangenheit. Das eröffnet neue Möglichkeiten der Wahrnehmung, die der Film dem Zuschauer vermittelt.

Für die Musik stehen der Gitarrenvirtuose Daniel Lüdke und der Komponist Michael Bolz. Daniel Lüdke hat eine ganze Reihe wunderschöner Regondi-Etüden - Stücke für klassische Gitarre des namhaften italienischen Meisters Giulio Regondi - neu eingespielt. Dazu gesellen sich moderne Kompositionen, wodurch eine konträre und gleichwohl harmonische Melange entsteht. Informativ unterhaltsamer Kommentar und mitunter lärmende O-Töne aus Rom liegen akustisch auf der anderen Waagschale.

Das Zusammenspiel von Ruhe und Betriebsamkeit, die Rom ausmachen, spiegelt ebenfalls die visuelle Darstellung und die besondere Farbgebung.

Der Film ist ein warmer, kenntnisreicher, tief verbundener Blick auf einen ganz normalen Stadtteil, wo es nichts Spektakuläres gibt, denn das Normale ist das Leben nicht die Sensationen. Der Zuschauer (der Rom nicht kennt oder nur mal ein paar Tage dort war) erhält auf unterhaltsame Art einen Eindruck, ein Gefühl dafür, was diese Stadt ist; welcher Geist sie beseelt.


Produktionsdetails:
Produktion: (c) 2012 Alexander Bolz - Film.Verlag.Medien
Idee, Drehbuch, Kamera,
Schnitt und Regie: Alex Bolz
Musik: Michael Bolz, Daniel Lüdke, Giulio Regondi, J.S. Bach
Format: HDCam, Farbe, Bildformat 16:9
Länge: ca. 40min.
Sprache: Deutsch / Italienisch
(auch als Fassung mit engl. Untertiteln)

Hier können Sie einen Trailer in HD-Qualität sehen!
Bitte haben Sie etwas Geduld, bis er geladen ist. Es lohnt sich!

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